Basis der neurobiologischen Arbeit nach Dr. Klinghardt ist die Autonome Regulations-Diagnostik, die zu Beginn der Behandlung durch den Muskeltest feststellt, ob eine Blockade vorliegt oder ob das Autonome Nervensystem (unwillkürliches Nervensystem) regulationsfähig ist.
Mithilfe dieser Methode kann man den Körper als Bio-Feedback-Gerät nutzen, um herauszufinden, was den Körper krank macht, wie beispielsweise Schwermetalle und Umweltgifte, Allergien und Nahrungsunverträglichkeiten, Elektrosmog, Biotoxine (von Bakterien, Pilze, Viren).
Auch diese Methode wurde von dem deutschen Arzt Dr. med. Dietrich Klinghardt in den USA entwickelt.
Nach einem eingehenden Gespräch werden mit Hilfe des Muskeltests traumatische Ereignisse, die verdrängt waren, ans Licht gebracht. Durch die Verdrängung entstehen in unserem Unterbewusstsein einschränkende Glaubenssätze wie z.B.: "Ich bin nicht gut genug", die unser Verhalten beeinflussen und unsere Lebensqualität beeinträchtigen. Durch das Programmieren und Ersetzen dieser negativen Glaubenssätze durch frei machende Glaubenssätze wie z.B. "Ich bin liebenswert" wird es ermöglicht, neue Entscheidungen zu treffen.
Je mehr von diesen einschränkenden Glaubenssätzen vorhanden sind, desto mehr sucht sich der Körper einen Ausweg in Form von chronischen Beschwerden wie beispielsweise Angststörungen und Phobien (Angst vor einem spezifischen Objekt oder spezifischen Situation) und Schmerzzuständen aller Art.
Die Mentalfeld-Therapie ist eine Art Klopfakupressur, wobei durch sanftes Beklopfen der Meridianpunkte (Energiebahnen des Körpers) in einer bestimmten Reihenfolge energetische Blockaden gelöst werden können.
Erfahrungsgemäß ist diese Methode besonders hilfreich in der Anwendung bei Ängsten, Phobien, Schmerzen und Traumata.
Insbesondere Ausleitung von Amalgam im Rahmen von ganzheitlichen Zahnsanierungen. Schwermetalle und andere Arten von Umweltgifte können als Nervengifte wirksam werden und so lebenswichtige Ausleitorgane wie Leber und Nieren auf Dauer schädigen. Die chronischen Vergiftungserscheinungen sind so vielfältig, dass viele Symptome und Krankheiten mit einer Schwermetallbelastung in Verbindung gebracht werden können.
Das Heilen mit Pflanzen ist die älteste Heilkunst. Bereits in den Zeugnissen der ältesten Kulturen finden wir Hinweise auf Heilpflanzenpräparate und deren Wirkungen. Es kommen entweder ganze Pflanzen oder Pflanzenteile wie z.B. Blüten, Blätter, Samen, Rinden und Wurzeln zur Anwendung. Diese Ausgangsstoffe werden frisch oder als Aufguss, Tee, Saft, (Ur-) Tinktur, Extrakt etc. therapeutisch angewendet. In meiner Praxis setze ich überwiegend Heilpflanzen als (Ur)-Tinkturen und Teemischungen ein.
Die Homöopathie geht auf das Jahr 1796 zurück, als der Arzt und Apotheker Samuel Hahnemann die Grundgedanken zu seiner neuen Heilmethode veröffentlichte. Das Grundprinzip der Homöopathie (homoion pathos = ähnliches Leiden) war die Behandlung von Krankheiten nach dem Ähnlichkeitsprinzip: Similia similibus curentur (Ähnliches werde durch Ähnliches geheilt). Die Methode heilt also eine Krankheit mit einer Arznei, die bei einem Gesunden eine ähnliche Krankheit erzeugen würde.
Die Homöopathie basiert auf drei Grundregeln:
Die Bachblütentherapie wurde von dem englischen Arzt Dr. Edward Bach entwickelt und basiert auf den Aufbereitungen wässriger Auszüge von 38 verschiedenen Blüten wild wachsender Pflanzen. Das wohl bekannteste Mittel ist die Blütenkombination "Rescue Remedy" für Notfallsituationen, auch als "Notfalltropfen" bezeichnet.
Zielsetzung der Bach-Blütentherapie ist die seelische Harmonisierung und damit die größtmögliche Entfaltung und Stabilität der Persönlichkeit. Die Bachblüten können aber auch zur Vorbeugung gegen körperliche Krankheiten und begleitend bei einer psychologischen Behandlung dienen. In meiner Praxis setze ich die Bachblüten gerne zur Unterstützung nach einer Psycho-Kinesiologischen Behandlung ein.
Bei dieser Form der Schädelakupunktur handelt es sich um Punkte/ Areale, die der Arzt Dr. Yamamoto während seiner Laufbahn als erfolgreicher Chirurg auf der Schädeldecke von Patienten gefunden hatte. Diese Punkte unterscheiden sich grundlegend von der chinesischen Akupunkturlehre, da die Areale auf der Schädeldecke, einschließlich Stirn und Schläfe, erst nachweisbar sind, wenn es bereits zu Blockaden gekommen ist, d.h. der Stoffwechsel dieser Zone gestört ist. Durch das Einstechen der Nadeln kann man die Energie wieder in Fluss bringen.
Diese Methode ist nicht nur sehr gut anwendbar bei akuten Zuständen, wie Kopfschmerzattacken oder Verletzungsfolgen, sondern auch bei chronisch, degenerativen Leiden. Von großer Bedeutung ist der therapeutische Einfluss auf die krankhaft veränderte Wirbelsäule, wie auch der positive Effekt auf den ganzen Bewegungsapparat.
Die Darmflora/ der Darm als Zentrum des Immunsystems und „Bauchhirn“ ist leicht aus dem Gleichgewicht zu bringen, wie beispielsweise durch häufige Antibiotikagaben oder Stress und kann durch eine Symbioselenkung (Einflussnahme auf die Besiedelung des Darms) positiv beeinflusst werden. Dies kann sinnvoll sein bei Verdauungsbeschwerden aller Art, wie beispielsweise Obstipation, Reizdarmsyndrom und chronische Darmentzündungen.
Unsere Gehirnfunktion benötigt Licht, hauptsächlich den Teil, den wir als sichtbares Licht wahrnehmen. Dies wird besonders im Winter ersichtlich, wenn der ein oder andere unter einer Winterdepression, dem so genannten SAD (Seasonal Affective Disorder oder saisonal-abhängige Depression) leidet.
Mit Hilfe der Lichttherapie können aber nicht nur Depressionen behandelt werden, sondern auch Hauterkrankungen, wie z.B. Neurodermitis oder Psoriasis (Schuppenflechte). Darüber hinaus kann die Lichtstimulation auch bei ADHS und zur Unterstützung einer Ausleitung/ Entgiftung eingesetzt werden.
Yoga ist eine indische philosophische Lehre, die eine Reihe geistiger und körperliche Übungen umfasst. Es gibt viele verschiedene Yogaformen. Das im Westen vor allem praktizierte Hatha Yoga, ist eine Form des Yoga, bei der das Gleichgewicht zwischen Körper, Geist und Seele vor allem durch körperliche Übungen angestrebt wird. Die Beweglichkeit und Gesundheit werden gefördert, Spannungszustände ausgeglichen und das Nervensystem regeneriert. Yoga kann in jedem Alter begonnen werden.
In Einzelbehandlung oder Kleingruppen kann mit Hilfe der Yogatherapie gezielt ein individuell gestaltetes Yogaprogramm zur Behandlung und Linderung bestimmter Krankheitsbilder zum Einsatz kommen. Besonders geeignet für Patienten mit Bluthochdruck, Herzerkrankungen, Rheumatiker, bei Rückenschmerzen und bei Hormonungleichgewicht in den Wechseljahren (Hormonyoga).
Zusätzlich biete ich Yogakurse in meiner Praxis an – siehe aktuelle Kurse unter Aktuelles.


Leistungen erfolgen nach der Gebührenverordnung für Heilpraktiker.
Die genannten Diagnose- und Therapiemethoden sind wissenschaftlich noch nicht anerkannt. Sie werden von der Schulmedizin als nicht notwendig eingestuft, da die Schulmedizin die Existenz feinstofflicher Körper ablehnt.
